Wir kennen unser Getreide

Nahrungsmittel aus Getreide sind fast so alt wie die Menschheit selbst. Wir vom Brotgarten meinen deshalb, dass man dieses Jahrtausende alte Wissen auch nutzen sollte. Das gilt für die gängigen Sorten wie Weizen, Gerste und Roggen ebenso wie für die besonders alten Getreidearten mit ihren speziellen Quelleigenschaften, die nur noch wenige Bäckereien verarbeiten können. Das Ergebnis sind Brote und Backwaren mit individuellem Aroma und Geschmack sowie einer hohen Bekömmlichkeit.


1

Kamut

Beim Kamut handelt es sich um eine besonders alte Art des Sommerweizens. Das Korn ist sehr proteinreich, besitzt viele Spurenelemente sowie wertvolle Mineralien.

2

Dinkel

Dinkel ist eine ideale Alternative für alle, die Weizenmehlprodukte nicht gut vertragen. Im Gegensatz zum Weizen ist das Dinkelkorn fest mit den Spelzen verwachsen.

3

Roggen

Man unterscheidet beim Roggen zwischen Sommer- und Winterroggen. Beide Arten zeichnen sich durch herausragende Geschmackseigenschaften aus.

4

Hafer

Hafer ist ein ebenso leckeres wie gesundes „Zubrot“ zu ausgesuchten Brotgarten-Spezialitäten. Reich an wichtigen Nährstoffen, verleiht das Getreide vielen Backwaren zusätzlichen Biss.

5

Weizen

Weizen ist nach wie vor das beliebteste Getreide und unentbehrlich für zahlreiche Backwaren wie Kuchen, Biskuit, Kekse und verschiedene Brot- und Brötchensorten.

6

Quinoa

Das Fuchsschwanzgewächs ist auch als Andenkorn bekannt. Quinoa ist glutenfrei und ein vollwertiger Getreideersatz.

7

Buchweizen

Der Echte Buchweizen ist eine glutenfreie Getreideart mit geringen Ansprüchen an den Boden. Buchweizenmehl wird bevorzugt in Teigspezialitäten wie z.B. Pfannkuchen verarbeitet.

8

Chia

Die Bezeichnung Chia stammt aus der Sprache der Maya und bedeutet „Stärke“. Die Samen enthalten wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

9

Hirse

Hirse ist die älteste aller Getreidesorten und gehört in Afrika und weiten Teilen Asiens noch heute zu den Hauptnahrungsmitteln. Seit Kurzem erlebt das nährstoffreiche Getreide auch bei uns ein Comeback.

10

Emmer

Als Ur-Weizen verdient der Emmer die Bezeichnung „Steinzeit-Weizen“ zu Recht. Er besitzt viele Proteine und Mineralstoffe und hält das Brot lange frisch.