Auf gute Partnerschaft

Die Suche nach dem besonderen Brot, Brötchen oder Kuchen beginnt mit dem Blick für die richtigen Zutaten. Wir beurteilen Produktqualität nicht am Aussehen, sondern am Aufwachsen unserer Rohstoffe. Weil die Qualität des Endproduktes entscheidend von der Qualität der Zutaten bestimmt wird, legen wir Wert auf biologische Erzeugung in Betrieben, die unsere Einstellung teilen!


Bio-Hofschlachterei Muhs

Tierfutter aus eigenem Öko-Anbau; Rinder und Schweine aus artgerechter Freiland- und Offenstall-Haltung – für das und manches mehr steht die Bio-Hofschlachterei Muhs im Herzen der Probstei. Der familiengeführte Betrieb unter Leitung von Jana und Rainer Muhs ist für seine hochwertigen Schinken- und Wurst-Spezialitäten berühmt und auf verschiedenen Wochenmärkten in Kiel/Kieler Umland und Hamburg vertreten.

Das Beste aus einer Hand

Auf dem Biohof Muhs bleibt alles unter einem Dach, angefangen bei der Landwirtschaft mit Ackerbau und Tierhaltung über die Schlachtung und Weiterverarbeitung bis zum Verkauf im Hofladen. Auf diese Weise entfallen selbst kürzeste Transportwege. Das Ergebnis sind erstklassige Delikatessen in Bio-Qualität.

Wie einzigartig die schmecken, davon können Sie sich in Ihrem Brotgarten persönlich überzeugen. Dort servieren wir Ihnen belegte Brote und Brötchen mit Spezialitäten der Bio-Hofschlachterei Muhs.

Hof Kubitzberg

Mit ganzem Herzen dabei

Auf Hof Kubitzberg hat ökologische Land- und Tierwirtschaft schon Tradition: Seit 1989 wird der idyllisch gelegene Betrieb in Kiel-Altenholz nach strengen Bioland-Richtlinien bewirtschaftet. Landwirtschaft, Ackerbau, Tierhaltung und Gemüseanbau gehen hier Hand in Hand. Zu den verschiedenen Gemüsesorten zählen auch Möhren und Kürbisse, die der Brotgarten von hier bezieht und für einige seiner Spezialitäten verarbeitet.

Sozial aus Überzeugung

Hof Kubitzberg ist allerdings mehr als nur ein landwirtschaftlicher Betrieb. Neben seiner ökologischen Verantwortung engagiert sich Hof Kubitzberg in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Die Einrichtung der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie (NGD) begleitet rund 60 Menschen mit psychischen Erkrankungen bei der Genesung und damit verbundenen beruflichen Rehabilitation.

„Für mich war immer klar, dass die Urproduktion und die Verarbeitung von ökologischen Produkten ganz eng zusammengehören“ erklärt Betriebsleiter Christian Oberländer die Kooperation mit dem Brotgarten.

Gut Rosenkrantz

Hochwertiges Getreide bildet die Grundlage für sämtliche Backwaren vom Brotgarten, und entsprechend anspruchsvoll sind wir bei der Wahl unserer Lieferanten. Das Gut Rosenkrantz in der Nähe von Schinkel bei Kiel erfüllt sie in jeder Beziehung, denn hier wächst das Getreide noch in einem naturbelassenen Erdreich mit einem hohen Anteil an Stickstoff, Kohlenstoff und kostbaren organischen Substanzen. „Das schafft optimale Voraussetzungen für Dinkel in Bioland-Qualität“, sagt Gutsbesitzer Ernst-Friedemann Freiherr von Münchhausen.

Dinkel in Bioland-Qualität

Der langjährige Partner des Brotgartens kultiviert auf seinen Bioland-zertifizierten Feldern verschiedene Sorten Getreide, und auf Gut Rosenkrantz wird es auch vermahlen. Wenn dann auch noch die klimatischen Bedingungen stimmen, kann der Biogetreide-Landwirt mit einer guten Ernte rechnen – und wir mit erstklassigem Dinkel in Bioland-Qualität für unsere Brot-Spezialitäten.

Hof Aderhold

In Schlüsbek bei Kiel liegt Hof Aderhold. Bereits seit fünf Generationen in Familienbesitz, werden Ackerbau und Viehwirtschaft hier schon immer mit einem besonderen Blick für Natur und Tierwohl betrieben. So ist Hof Aderhold auch Kiels erster Freilandhühnerhof. Seit 10 Jahren erzeugt Thies Aderhold in konsequenter Freilandhaltung u.a. Bio-Eier in bester Qualität. Die Bio-Zertifizierung wird durch mehrere Kontrollen im Jahr regelmäßig bestätigt. Für uns eine runde Sache und wirklich das Gelbe vom Ei!

Gesunde Hühner legen gesunde Eier

Je glücklicher das Huhn, desto besser das Ei. Nach diesem Motto werden auf Hof Aderhold rund 3.600 Hühner einer besonders robusten Rasse nach streng ökologischen Kriterien gehalten. Sie bekommen biologisch erzeugtes Futter aus Weizen und Mais. Soja, Karotinzusatz oder gentechnisch veränderte Produkte stehen nicht auf dem Speisezettel der Hennen. Hühner scharren gern, wollen Auslauf und Beschäftigung. Auch diese Bedürfnisse werden auf Hof Aderhold berücksichtigt: mit Picksteinen, Unterständen und artgerechten Frischluft-Scharrflächen.

Bio-Eier für den Brotgarten

Eierlegen ist auf Hof Aderhold eine stressfreie Angelegenheit, denn in ihren Nestern sind die Hennen ganz ungestört. Die Eierschalenfarbe bei Bio-Eiern ist übrigens abhängig von der UV-Einstrahlung: Je mehr Sonne das Huhn bekommt, desto heller ist die Eierschale. Nach dem Legen rollen die Eier über ein Förderband in den Verpackungsraum. Hier werden sie gewogen, nach Gewichtsklassen sortiert und für den Transport vorbereitet – unter anderem auch zum Brotgarten.

Kiel-Kaffee

Fairer Partner für unseren Kaffee: Seit 1999 unterstützt Hubert Reckmann mit FairHandeln! von Kiel aus kleinbäuerliche Kaffee-Erzeuger und Genossenschaften u. a. in Kolumbien, Mexiko und Nicaragua. Zu allen besteht direkter Kontakt. So kann jederzeit die genaue Herkunft des Kaffees angegeben werden, und die Verwendung der Gelder ist exakt belegt.

Ein Konzept, das uns überzeugt. Darum schenken wir in unseren Filialen ausschließlich Kiel-Kaffee aus. Kaufen können Sie den bei uns auch - gemahlen oder als ganze Bohne. Und dazu noch die Sorten Espresso „Tierno“ und Kaffee „Mexico“ – natürlich ebenfalls von FairHandeln!

Qualität von ganz oben

Bei FairHandeln! wird zu 100% Arabica-Kaffee verarbeitet. Diese besonders hochwertige Sorte benötigt zum Wachstum Temperaturen, die bei durchschnittlich 18 bis 25 °C liegen. Um diese klimatischen Bedingungen zu gewährleisten, wird Arabica-Kaffee auf Höhen zwischen 1.200 bis 1.800 Metern angebaut, weshalb er auch „Bergkaffee“ genannt wird. Die Aromenvielfalt der Arabica-Bohne ist größer als die anderer Kaffeesorten. Vor allem fruchtige und feine Säurenoten herrschen vor.

Maschinell? Nicht die Bohne!

Anbau und Ernte sind größtenteils Handarbeit. Sobald die Kaffeefrüchte (wegen Ihrer rötlichen Farbe auch „Kaffeekirschen“ genannt) am Strauch gereift sind, werden sie per Hand gepflückt. Dabei wird im Gegensatz zu konventionellen Betrieben in mehreren Durchgängen geerntet, denn die Früchte reifen nicht gleichzeitig. Diese Sorgfalt zahlt sich später aus: durch eine hohe Qualität und das Aroma des fertigen Kaffees.